Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer
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CDU will AfD nach Landtagswahl zu Gesprächen einladen: "Auf diesen „Neuanfang“ kann Brandenburg verzichten"

Brandenburgs CDU-Vorsitzender Ingo Senftleben will nach der nächsten Landtagswahl die AfD zu Gesprächen einladen. Dazu erklärt der Brandenburger SPD-Generalsekretär Erik Stohn: „Der Brandenburger CDU-Vorsitzende will an die Macht, offenbar um jeden Preis. Mit seiner Ankündigung, Gespräche mit der AfD über eine Regierungsbildung führen zu wollen, verlässt er den Konsens aller demokratischen Parteien in Brandenburg. Er nennt das ,Neuanfang‘. Für mich ist das eine Schande.

Bislang hatte der Brandenburger CDU-Vorsitzende stets seine Kanzlerin unterstützt und eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Mit seiner Anbiederung an die AfD fällt er Angela Merkel jetzt eiskalt in den Rücken. Gleichzeitig disqualifiziert er sich und seine Partei, in Brandenburg Verantwortung übernehmen zu können. Eine christliche Partei als Steigbügelhalter für rassistische Parolen von der Regierungsbank? – Das darf es in Brandenburg niemals geben.

Brandenburg ist ein weltoffenes Land. Die SPD garantiert, dass das so bleibt.“